Für die Kinder nur das Beste: Brillengläser von Rodenstock.

Kinder entdecken jeden Tag Neues. Mit massgefertigten Brillengläsern von Rodenstock ermöglichen Sie Ihrem Kind dabei bestes Sehen.

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Warum nicht mit der Brille warten, bis das Kind grösser ist?

Sehen lernen ist wie Laufen lernen, es passiert automatisch. Aber nur, wenn auf der Netzhaut ein scharfes Bild entsteht, kann sich das Sehen voll entwickeln. Wird eine Fehlsichtigkeit frühzeitig durch eine Brille korrigiert, können lebenslange, nicht mehr wiedergutzumachende Seheinbussen vermieden oder abgemildert werden.

Damit Ihr Kind seine bestmögliche Sehleistung erreicht, sind nicht nur ein kindgerechtes Brillengestell, sondern vor allem leichte Brillengläser wichtig, die individuell auf die Sehschwäche Ihres Kindes angepasst wurden.

Damit die Kleinen auch kleinste Details erkennen –
Kinderbrillen mit Rodenstock Gläsern.

Wenn es um unsere Kinder geht, ist uns das Beste gerade gut genug. In Rodenstock Brillengläsern stecken 100 % deutsche Ingenieurskunst und Qualität. Sie sind bruchfest, ideal zum Toben geeignet und bieten den Augen auch mechanischen Schutz. Millionen von Kindern sind der Beweis dafür.

Wie erkenne ich, dass mein Kind eine Brille braucht?

  • Grundsätzlich wird von Augenärzten und Augenoptikern empfohlen, die gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Im Rahmen der Gesundheitsprüfung U7a am Ende des dritten Lebensjahres wird auch ein Sehtest durchgeführt. Ein weiterer Test, der auf eventuelle Sehschwächen hinweist, erfolgt bei der Einschulungsuntersuchung.

  • Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind möglicherweise eine Brille braucht, sollten Sie auf folgende Auffälligkeiten achten:

    • Trübe Hornhaut
    • Schielen
    • Häufiges Blinzeln/Augenreiben
    • Besondere Lichtempfindlichkeit
    • Auffälliges Zusammenkneifen der Augen
    • Unsicherheit beim Greifen
    • Falsche Einschätzung der Distanz zu Hindernissen
    • Kopfschmerzen, Ermüdung, Konzentrationsstörungen

  • Viele Sehschwächen sind erblich und können bei rechtzeitigem Erkennen korrigiert werden. Kommen Augenerkrankungen bei den Eltern oder Geschwistern vor, sollte der Kinderarzt bereits zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat zu einem spezialisierten Augenarzt überweisen.

Schon gewusst? Eine Brille muss nicht unbedingt für immer sein. Manche Kleinkinder brauchen beispielsweise eine Brille, wenn sie schielen. Es kann sein, dass sie diese später nicht mehr benötigen, weil die Fehlstellung durch das frühzeitige Tragen einer Brille dauerhaft korrigiert wurde.

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