MAN SIEHT NICHT MIT DEN AUGEN, SONDERN MIT DEM GEHIRN

Es ist in der Tat unser Gehirn, das ständig registriert, was um uns herum passiert. Damit wir uns in unserer Umgebung leicht zurechtfinden, benötigen wir Brillen, die bestmögliche Informationen liefern.

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Um die Bedeutung dieses technologischen Durchbruchs zu erfassen, muss man als erstes verstehen, dass man nicht mit den Augen sieht - sondern mit dem Gehirn.

Um bestmögliches Sehen zu erleben, muss Ihre Brille in der Lage sein, Ihrem Gehrin, die bestmöglichen Informationen zu liefern.
Nur so erhält unser Gehirn alle Informationen für die Orientierung, so dass wir entscheiden können, worauf wir besonders achten sollten und schliesslich angemessen reagieren.

Das menschliche Sehen basiert auf zwei Systemen:
peripheres und zentrales Sehen.

Unser Sehen umfasst zwei Untersysteme, die gleichzeitig mit dem Gehirn zusammenarbeiten: peripheres und zentrales Sehen. Das periphere Sehen benutzen wir, um Bewegungen und Veränderungen in unserem Sichtfeld zu erkennen. Das zentrale Sehen erlaubt es uns, bewusst auf einen bestimmten, vom Gehirn ausgewählten Punkt zu fokussieren, unabhängig davon, wie nah oder weit dieser Punkt entfernt ist. Diese Informationen nutzt das Gehirn dann für Handlungsentscheidungen.

Unsere Augen bewegen sich ständig – bis zu 250.000 Mal am Tag.

Das bedeutet, dass unser visuelles System permanent arbeitet. Wir fokussieren nahe, mittlere und weite Entfernungen und nutzen gleichzeitig peripheres Sehen, um uns zu orientieren, während das Auge sich längst wieder woanders hinbewegt.

Darum müssen Gleitsichtgläser das Sehen für jeden möglichen Winkel unterstützen, nicht nur für mittig gelegene Blickrichtungen. Um dies zu ermöglichen, benötigt man präzise Daten jedes einzelnen Auges. Weil jedes Auge einzigartig ist.

Hier finden Sie B.I.G. Vision®

B.I.G. Vision® beginnt mit unserem patentierten DNEye® Scanner. Diese bahnbrechende Technologie vermisst mehr Parameter des Auges als jeder andere Brillenglashersteller. Liegen die Vermessungsdaten vor, sendet der Optiker diese digital an Rodenstock, wo ein extrem umfangreicher biometrischer Datensatz erstellt wird.

Wir verwenden diesen Datensatz, um ein präzises biometrisches Augenmodell zu entwickeln und übertragen dieses während des Produktionsprozesses digital in jedes Brillenglas. Jedes Glas wird entsprechend der biometrischen Parameter massgefertigt. Im Anschluss senden wir Ihre Biometrisch Intelligenten Brillengläser an Ihren Optiker, der Ihnen die fertige Brille überreicht – und das alles dauert nur wenige Tage.

Wollen Sie mehr erfahren? Der erste Schritt ist den nächsten B.I.G. Vision® Optiker zu finden.

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B.I.G. VISION® FOR ALL

Alles, was Sie über B.I.G. Vision® wissen müssen, finden Sie in unserer umfassenden Broschüre.

HerunterladenRodenstock_Konzept_Broschüre_B.I.G.pdf (5 MB)

Wie funktioniert B.I.G. Vision®?

Der Unterschied liegt darin, dass Rodenstock tausende Datenpunkte erfasst, um unsere Augen zu vermessen. Wir ermitteln die Augenlänge, Pupillengrösse, ihre Reaktion auf verschiedene Lichtsituationen und viel mehr. Werden diese Messdaten kombiniert, erhalten wir alle Informationen, um ein Brillenglas zu entwickeln, das speziell auf ihre Sehbedürfnisse zugeschnitten wird.

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