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So ist Rodenstock organisiert

Erfahren Sie mehr über die Struktur unseres Unternehmens und zu unseren Zahlen.

Unternehmensstruktur

Rodenstock hat im Jahr 2002 mit der Umwandlung in eine GmbH die Weichen in Richtung kapitalmarktfähige Gesellschaftsstruktur gestellt. Im Juni 2003 wurde mit der Permira Beteiligungsberatung GmbH erstmals ein familienfremder Finanzinvestor aufgenommen. 2007 übernahm die europäische Beteiligungsgesellschaft Bridgepoint die von der Permira Fonds gehaltenen Anteile. In 2015 stieg Compass Partners als zusätzlicher Investor bei Rodenstock ein.

Rodenstock als internationales Unternehmen nutzt mit dieser Struktur ein modernes Instrument der Unternehmensfinanzierung und konnte damit seine Schlagkraft im Wettbewerb deutlich erhöhen.

Kennzahlen

Das 1877 gegründete Unternehmen mit Sitz in München beschäftigt weltweit etwa 4.500 Mitarbeiter und ist in mehr als 85 Ländern mit Vertriebsniederlassungen und Distributionspartnern vertreten. Rodenstock unterhält Produktionsstätten an insgesamt 15 Standorten in 13 Ländern.

Die Kompetenz sowohl für Brillengläser als auch für Brillengestelle macht Rodenstock zur einzigen Marke der Augenoptik, die dem Brillenträger das Gesamtsystem “Brille” aus einer Hand anbietet.

Rodenstock hat sich in den vergangenen Jahren auf das Kerngeschäft Brille, also Entwicklung, Herstellung und Verkauf von Brillengläsern, Brillengestellen sowie Sport- und Sonnenbrillen, konzentriert. Von den Randaktivitäten im Bereich technische Optik (Präzisionsoptik) als auch dem Bereich Instrumente und Maschinen für die Augenoptik hat man sich getrennt. Investiert wurde in innovative Weiterentwicklungen bei Brillengläsern, in die Brillengestellkollektionen der Marken Rodenstock und Porsche Design, in neue Fertigungswerke im In- und Ausland sowie in weitere Verkaufsniederlassungen in weltweiten Märkten.

Im Geschäftsjahr 2016 erreichte Rodenstock einen Umsatz von 409 Millionen Euro.